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Geschichten und Gesichter

20 Jahre Sedartis – Prägende Persönlichkeiten und Momente

Eine erfolgreiche Hotelgeschichte ist ein Zusammenspiel von diversen Faktoren. Ein wichtiger Faktor sind die Menschen, die das Hotel über die Jahre geprägt und begleitet haben. Während des Jubiläumsjahres 2024 stellen wir Ihnen jeden Monat eine Persönlichkeit genauer vor.

Ueli Knobel – Direktor

Kreativer Kopf, Multitasker und Gastgeber

Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, in welche Epoche würden Sie reisen?
Gerne würde ich die Zeit miterleben der Erfindung der Dampfmaschinen während der industriellen Revolution vor über 200 Jahren. Was muss dies für ein Gefühl gewesen sein. Die Entwicklung der Dampfschiffe, Lokomotiven, Eisenbahnen und auch Autos mit Dampfantrieb zu sehen und mitzuerleben.

Spontan oder gut durchdacht – was passt besser zu Ihnen?
Spontan. Viele Ideen scheitern, weil sie nie umgesetzt werden und viele Träume werden nicht wahr, weil es immer einen Grund gibt etwas nicht zu tun. Also in vielen Momenten ist es wichtiger zu «handeln als zu denken».

Was steht noch auf Ihrer Bucket List?
Sicher habe ich noch viele Reisen vor mir, zum Beispiel zurück nach Asien. Weiter möchte ich gerne einmal quer über die Schweizer Alpen wandern. Doch es sind einfache Dinge, die auch auf meiner Bucket List stehen – zu Hause stapeln sich zum Beispiel ein paar Bücher zum Lesen.

Seit 10 Jahren hält Ueli Knobel die Position als Gastgeber und Direktor des Hotel Sedartis inne. Er führt das Hotel mit Herz und Seele und hat mit seiner Kreativität und seinem unermüdlichen Drive das Sedartis zu einem innovativen Business-Hotel entwickelt. Bei Gästen und Mitarbeitenden beliebt, wirkt er als geborener Chef und Gastgeber.

Sein beruflicher Weg führte ihn über verschiedene Länder und Kantone schlussendlich hier nach Thalwil. So hat er nach seiner Ausbildung zum Koch im Hotel Badrutts Palace in St. Moritz den Grundstein zum Hotelier gelegt. Als Koch war er weiter in Crans Montana, in Montreux und Lausanne tätig bevor er die Hotelfaschule in Lausanne absolvierte. Seine Zeit in Mumbai/Indien für die Eröffnung eines 5-Sterne Luxushotels hat ihn geprägt und ihm viel Lebenserfahrung mitgegeben. Die erste Direktionsstelle begann Knobel mit 26 Jahren und führte während acht Jahren mit viel Leidenschaft das Hotel Chesa Rosatsch in Celerina/Engadin. Hier sind auch seine 3 Kinder geboren. Im Jahre 2004 kam er mit seiner Familie von den Bergen zurück an den Zürichsee und fand seinen Weg über eine Etappe in der Geschäftsleitung im Seminarhotel Seedamm Plaza, in Pfäffikon SZ ins Hotel Sedartis.

Ueli Knobel geniesst seine Freizeit mit Familie und Freunden in der Natur mit Biken, Wandern und Skifahren. Zu Hause ist er der Koch. Er liebt das Reisen, und den Austausch mit Menschen aus anderen Kulturen. Seine Wurzeln sind am Zürichsee, und da freut er sich auf die weiteren Aufgaben, welche die Entwicklung des Hotel Sedartis mit sich bringen.

Martin von Moos – Geschäftsführer

Strategischer Kopf, Netzwerker und oberster Hotelier der Schweiz

Sind Sie ein Frühaufsteher oder ein Nachtmensch?
Weder noch. Jedoch im Alter wird man vermehrt Frühaufsteher und immer weniger Nachtmensch.

Welche Fähigkeiten würden Sie gerne beherrschen?
Manchmal würde ich gerne Menschen mit einem Zauberstab zum Schweigen bringen.

An welchem Ort sind Sie am glücklichsten?
Immer dort, wo ich mit Freunden und Familien zusammen bin.

Martin von Moos hat als erster Direktor des Hotel Sedartis nicht nur wesentlich dazu beigetragen, dass sich das Hotel bereits in den Anfängen als erfolgreiches Business Hotel und lokaler Treffpunkt etabliert hat. Auch den Bau bis zur Eröffnung im Jahr 2004 hatte er damals eng begleitet. Seit 2009 ist er als Geschäftsführer beider Partnerhotels (Hotel Sedartis & Hotel Belvoir) tätig und hat somit 2 Herzen (Hotels) in seiner Brust.

Der passionierte Hotelier startete seine Karriere an der Hotelfachschule Lausanne. Nach seinem Diplom konnte er im In- und Ausland wertvolle Erfahrungen sowohl in der Marken- wie auch in der Individualhotellerie sammeln und Führungspositionen einnehmen. Das Wohl und die Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden, sowie auch die Förderung des Branchennachwuchs liegt ihm besonders am Herzen. Nach acht Jahren als Regionalpräsident der Züricher Hotellerie wurde er Ende 2023 zum neuen Präsidenten von HotellerieSuisse und somit zum höchsten Hotelier der Schweiz gewählt.

Privat ist er in erster Linie ein Familienmensch. Der gebürtige Luzerner und Vater von drei erwachsenen Kindern trifft man gerne auch mal auf dem Vierwaldstättersee oder im Winter auf der Skipiste an. Als begnadeter Netzwerker ist er in seiner Funktion nun vermehrt unterwegs zu Besuch in vielen Hotels und Tourismusregionen der Schweiz.

Katja Schaub
Leiterin Seminare & Events

Organisationsgenie, Frohnatur und Dreh- und Angelpunkt

Was ist das letzte Bild, das Sie mit Ihrem Handy gemacht haben?
Am Urknall in Luzern habe ich die tolle Stimmung eingefangen.

Was wollten Sie mal werden, als Sie klein waren?
Ich wollte unbedingt Prinzessin werden mit allem was dazugehört.

Wer ist Ihr/e Held/in?
Es gibt viele Personen, die ich für das, was sie leisten bewundere. Wie zum Beispiel Menschen, die sich unermüdlich für das Wohl weniger privilegierter Menschen einsetzen. Aber in meinem ganz persönlichen Umfeld ist für mich mein Mann mein Held.

Katja Schaub ist genau so alt wie das Sedartis – okay, das stimmt nicht ganz, aber sie ist seit dem ersten Tag vor 20 Jahren mit dabei und seitdem nicht mehr wegzudenken. Als Leiterin Seminare & Events behält sie stets den Überblick, denn bei ihr laufen alle Fäden zusammen. Sie kennt das Hotel wie ihre Hosentasche und auch die eine oder andere Anekdote aus den letzten 20 Jahren – die sogenannten Insider.

Ihre berufliche Laufbahn hat Katja Schaub im Partner Hotel Belvoir in Rüschlikon gestartet, wo sie die Lehre als Hotelfachangestellte absolviert hat. Anschliessend liess sie sich zur Servicefachangestellten ausbilden und schloss zusätzlich die Handelsschule ab. Im Januar 2004 kam sie als Rezeptionistin ins neugebaute Hotel Sedartis und stieg die Karriereleiter stetig nach oben. Nachdem sie wertvolle Erfahrungen als Chef de Reception sammeln konnte, wechselte sie in den Seminar- und Eventbereich, welchen sie aufgebaut hat und seitdem sehr erfolgreich leitet. Als langjährige Kadermitarbeiterin und Direktionsassistentin ist sie seit Anfang 2024 ausserdem Teil des neugebildeten Führungsteams, das die Direktion stellvertretend in Abwesenheit vertritt.

In ihrer Freizeit trifft man Katja im Winter stets auf der Skipiste auf der Lenzerheide an – ihre zweite Wahlheimat. Wird in Zürich der Frühling mit dem Sechseläuten eingeläutet, ist die aus einer Zunft-Familie stammende Züricherin natürlich mittendrin. Sie geniesst es sehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen. Gesellig wie sie ist, wird es mit ihr nie langweilig – ihr Lachen ist ansteckend.

Daniela Kormann –
Chef de Rang

Alleskönnerin, Fels in der Brandung und kreatives Talent

An welchem Ort sind Sie am glücklichsten?
Immer dort, wo meine Kinder sind und überall, wo die Sonne scheint.

Welches war das beste Konzert, das Sie je besucht haben?
Das Konzert von David Guetta in Innsbruck.

Sind Sie ein Frühaufsteher oder Nachtmensch?
100% Nachtmensch, aber wer weiss, vielleicht ändert sich das mit dem Alter….

Daniela Kormann ist seit Tag eins vor 20 Jahren im Hotel Sedartis mit dabei, mit einem kurzen Abstecher ins Partnerhotel Belvoir. Sie gehört damit zur alteingesessenen Sedartis-Familie. Neben ihrem Vollzeitjob als Mutter, arbeitet sie Teilzeit als Servicefachmitarbeiterin bei uns im Restaurant Sedartis. Sie verfügt über ein unentbehrliches Know-how, sowohl in ihrer beruflichen Tätigkeit als auch in Bezug auf das Hotel. Sie weiss alles, und kennt jeden. Mit ihrem Wissen, ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer humorvollen und positiven Art ist sie schlichtweg unser Fels in der Brandung.

Die Passion für die Hotellerie entfachte sich bei ihr während ihrer zwei Ausbildungen als Hotelfach- und Restaurationsfachfrau, die sie im Hotel Belvoir in Rüschlikon absolvierte. Die Gastronomie hat es ihr besonders angetan. So startete sie nach ihrem Lehrabschluss als Servicefachmitarbeiterin im neugebauten Hotel Sedartis und wurde später zur Stv. Restaurantleiterin befördert. In dieser Position kehrte sie auch für zwei Jahre ins Partnerhotel Belvoir zurück. Seit dem Jahr 2015 ist sie nun in Teilzeit bei uns im à la carte Restaurant tätig.

Daniela ist sehr kreativ, was sie in ihrer Freizeit gerne umsetzt. In jüngeren Jahren hat sie leidenschaftlich Fussball gespielt. Seit der Geburt ihrer Kinder überlässt sie das aktive Fussballspiel ihrem Sohn und verfolgt mit Freude seine Matches am Spielfeldrand. Aber auch im Fussballstadion trifft man sie des Öfteren zusammen mit der Familie an. Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen, ist für sie das aller Wichtigste.

Heinz Meier
Besitzer

Visionär, Zahlenmensch und diskreter Macher im Hintergrund

Was steht noch auf Ihrer Bucket List?
Ich möchte noch «das Ende der Geschichte» erleben, so wie es Francis Fukuyama 1989 beschrieben hat. Dieses Ende ist (leider) noch nicht eingetreten und es wird wohl auch mangels Frieden in den nächsten 100 Jahres nicht eintreten, aber dies gibt mir wenigsten Zeit, noch so lange zu leben…

Was war Ihr Lieblingsfach in der Schule?
Mathematik und Naturwissenschaften haben mich immer begeistert.  Insbesondere die Chemie war spannend, vor allem dann, wenn es geknallt, geblitzt und geraucht hat. Bei Französisch-Prüfungen musste ich hingegen oft beim Tischnachbar abschreiben…

Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, in welche Epoche würden Sie reisen und warum?
Beim Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit wäre ich gerne dabei gewesen.  Diese Aufbruchstimmung mit den Entdeckungen von Kontinenten, mit der Renaissance und der Wiederbelebung der Naturwissenschaften war eine faszinierende Zeit.  Und es hätte mir Gelegenheit gegeben, Leonardo Da Vinci über die Schultern zu schauen…

Ohne ihn und seine Frau Beatrice Meier wäre das Hotel Sedartis nicht das, was es heute ist. Vor über 20 Jahren hat Heinz Meier den alten Thalwilerhof gekauft. Der waschechte Thalwiler ist in der Gemeinde sehr verwurzelt. Als der alte Thalwilerhof zum Verkauf stand, war für ihn sofort klar, dass das Hotel und dessen emotionaler Wert den Einwohnern erhalten bleiben muss. Das Haus wurde abgerissen und mit einem modernen Neubau, dem heutigen Sedartis, ersetzt.

Aufgewachsen in Thalwil, brachten ihn seine Wanderjahre als Elektroingenieur zunächst nach Südafrika, um dann noch ein weiteres Studium in Chemie an der Universität Zürich anzuhängen. Mit einem Doktortitel in Naturwissenschaften war er als Forscher an der Entwicklung von Halbleiter Lasern im IBM-Labor in Rüschlikon tätig.

Zusammen mit seiner Frau ist er stark in die Weiterentwicklung des Hotels Sedartis eingebunden. Er unterstützt und lenkt diskret im Hintergrund und lässt der Geschäftsleitung und dem ganzen Sedartis Team viele Freiheiten und Platz für Ideen sowie deren Umsetzungen. Dies lässt eine positive Geschäftsentwicklung zu und ist mitunter das Rezept für die erfolgreiche Geschichte des Hotel Sedartis.

Heinz Meier ist dem Vereinsleben in Thalwil sehr verbunden. Sei dies als ehemals langjähriger Präsident des FC Thalwil oder als Mitglied des Jazz Club Thalwil, welcher seit 20 Jahren für Konzerte das Gastrecht im Hotel Sedartis geniesst. Der passionierte Golfer, Skifahrer und Curlingspieler ist stets sportlich aktiv. Seine freien Tage verbringt er gerne in den Bündner Bergen. An erster Stelle steht aber seine Familie. Als Vater von drei erwachsenen Kindern und vierfacher Grossvater geniesst er das Familienleben sehr.

Loriana Giacomin
Chef de Rang

Leon Lechthaler
Front Office Mitarbeiter

Unsere Youngsters, Unsere Zukunft, Unsere Twens

Welche Persönlichkeit würdet ihr gerne kennenlernen?
Leon: Ich würde gerne mal mit 50Cent feiern gehen.
Loriana: Ich hätte gerne Leonardo da Vinci kennengelernt.
Seine Bilder faszinieren mich sehr. Vor allem das Bild „Studie
einer Hand“ – dieses habe ich mir sogar tätowieren lassen.

Was ist euer Lieblingsreiseziel?
Leon: Miami – mir gefällt die Kombination von Grossstadt
und Strand. Ausserdem soll das Nachtleben dort sehr gut sein.
Ich könnte mir gut vorstellen später einmal in den USA zu arbeiten.
Loriana: Riccione in Italien. Seite vielen Jahren verbringe ich dort mit
meiner Familie und Freunden, mit denen ich aufgewachsen bin, meine
Ferien.

Spontan oder gut durchdacht? Was passt besser zu euch?
Leon: Ganz klar spontan. Ich plane selten im Voraus und meine
persönlichen Erfahrungen zeigen mir, dass spontane Ideen und Entscheidungen meist besser sind.
Loriana: Definitiv gut durchdacht. Ich bin nicht gerne spontan. Spontane Aktionen mache ich äusserst selten und wenn, dann nur mit Menschen,
die ich sehr gut kenne und in deren Gegenwart ich mich wohl fühle.

Loriana und Leon sind beide im Jahr 2004 geboren – also im selben Jahr wie das Hotel Sedartis. Ein zusätzlicher Grund, um diese zwei bemerkenswerten Youngsters genauer vorzustellen.

Loriana Giacomin hat bei uns im Hotel Sedartis ihre Lehre als Restaurationsfachfrau absolviert und letztes Jahr erfolgreich abgeschlossen. Wir sind sehr stolz, dass Loriana auch nach ihrem Lehrabschluss bei uns geblieben ist und unser Serviceteam mit ihrem umfangreichen Fachwissen und ihrer wertvollen Berufserfahrung weiterhin tatkräftig unterstützt. Das Multitasking-Talent weiss auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Ihr sympathisches Wesen versprüht Freude und Harmonie und macht sie, zusammen mit ihrem ausgeprägten Einfühlungsvermögen, zu einer wichtigen Stütze im Team. Als absoluter Familienmensch verbringt Lori (wie wir sie auch gerne nennen) ihre Freizeit am liebsten mit ihrer Familie, sie hat drei Geschwister, ihrem Partner und ihren Freunden.

Leon Lechthaler hat letztes Jahr seine Lehre als Hotel-Kommunikationsfachmann an der EHL Hospitality Business School in Passugg erfolgreich abgeschlossen. Während seiner Ausbildung konnte Leon wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Hotellerie sammeln. Im Hotel Hauser in St. Moritz absolvierte er ein Praktikum im Service und in der Küche und im Rockresort/Signinahotel in Laax erarbeitete er sich fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen Rezeption, Administration und Housekeeping. Es freut uns sehr, dass Leon im Anschluss an seine Lehre den Weg zu uns gefunden hat und seit 2023 ein wichtiger Teil unseres Front Office Teams ist. Als leidenschaftlicher Kicker trifft man Leon tagsüber des Öfteren auf dem Fussballplatz an. Abends stürzt er sich ins Züricher Nachtleben und feiert mit seinen Freunden.

Andrea Gross
Chef de Rang

Profi, Ruhepol und tapfere Schneiderin

Welche Fähigkeiten würden Sie gerne beherrschen?
Die der Barista – Bilder im Milchschaum des Cappuccinos kreieren (Tulpe, Schwan, Herz, Bär…), das würde ich gerne können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Wer ist ihr/e Held/in?
Ich habe nicht wirklich eine/n. Eher mehrere Vorbilder, aus denen ich mir meine/n Held/in basteln würde.

Spontan oder gut durchdacht? Was passt besser zu ihnen?
Ich bin privat eher spontan, aber beruflich im Betrieb lieber gut durchdacht. Das erleichtert den Ablauf.

Sie ist unser Early Bird, denn ohne sie gäbe es bei uns nur ein «bed» ohne «breakfast». Bevor die ersten Sonnenstrahlen das Sedartis erreichen, ist Andrea voller Tatendrang und richtet das Frühstück für unsere Gäste her. Unermüdlich, wie ein Duracell-Hase, aber trotzdem die Ruhe selbst, betreut sie anschliessend auch noch den Business Lunch und verpflegt unsere Gäste während des Nachmittags. Seit über 10 Jahren ist sie ein wichtiger Teil unseres Restaurant-Teams und hat die Herzen unserer Gäste und Mitarbeiter im Sturm erobert.

Aufgewachsen im deutschen Sauerland (NRW), absolvierte sie dort auch ihre Berufsausbildung zur Hotelfachfrau. Für eine Saisonstelle kam sie anschliessend in die Schweiz… 17 Jahre später ist sie zum Glück immer noch hier und auch nicht mehr wegzudenken. Am 1. Januar 2013 betrat sie das erste Mal das Hotel Sedartis und wir hoffen sehr, dass sie ihre «Saison» noch um viele weitere Jahre verlängert.

Als Mutter von zwei Töchtern steht für Andrea die Familie an oberster Stelle. Hat sie dazwischen ab und zu ein bisschen «me-time», näht sie leidenschaftlich gerne für sich und ihre zwei Mädels. Ganz egal ob Kleidungsstücke, Taschen, Rucksäcke oder Portemonnaies, es gibt nichts, was aus Ihrer Nähmaschine nicht entspringen könnte – denn ohne sie verliert sie den roten Faden… 😊